Mehrere Titel bei den Berlin-Brandenburgische Hallenmeisterschaften

Bei den Berlin-Brandenburgischen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten, die am 13. und 14. Januar in Potsdam ausgetragen wurden, gab es einige gute Siegerleistungen für die Teilnehmer vom SC Potsdam. Dabei holte sich Leni Freyja Wildgrube in der U18 gleich drei Titel.

Sie sprintete beachtliche 7,82 Sekunden über 60 Meter, benötigte 8,80 Sekunden für die 60 Meter Hürden und überquerte 3,90 Meter mit dem Stab.

Für Stabhochspringerin Friedelinde Petershofen gab es ein „o.g.V.“. Ausgerechnet auf ihrer täglichen Trainingsanlage in der Leichtathletikhalle im Luftschiffhafen kam die WM-Starterin nicht zurecht und scheiterte dreimal an ihrer Einstiegshöhe von 4,00 Metern. „Peinlich“, lautete ihr spontaner selbstkritischer Kommentar. Bei den Frauen gewann Anjuli Knäsche (SG TSV Kronshagen/Kieler TB), die ihre Saisonbestleistung aus der Vorwoche um zehn Zentimeter auf 4,30 Meter erhöhte.

Sprinter Dominik Wache (U 18) blieb mit 6,98 Sekunden über 60 Meter unter der begehrten 7-Sekundenmarke und konnte außerdem Gold über 200 Meter in 21,90 Sekunden in Empfang nehmen.

Über 400 Meter bei den Männern siegte Justus Ringel (48,86 Sek.) vor seinem Trainingskollegen Jean-Paul Bredau (48,97).

Die 400 Meter in der U18 entschied Max Löschke (51,45) für sich. Auf den 1.500 Metern setzten sich Friedrich Heine (U18) in 4:12,40 Minuten durch.

Ebenfalls Gold holten die U18-Geher Jakob-Johannes Schmidt (5.000m/22:49,00 Min.) und Mathilde Frenzel (3000m/14:49,33 Min.).

Jonas Pomsel (U18) gewann das Hochspringen mit 1,96 Meter.

Den Titel sicherten sich außerdem die männlichen SCP-Quartetts über 4 x 200 Meter in der U20 (1:29,80 Min.) und der U16 (1:40,89 Min.).