Die Zweitliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam haben ihr Heimspiel gegen den SV Energie Cottbus souverän mit 3:0 (25:14, 25:19, 25:23) gewonnen. Trotz starker Phasen der Gäste ging der Sieg verdient an die Gastgeberinnen.
Der Freitagabend begann vielversprechend für den SC Potsdam: Im ersten Satz setzten sich die Gastgeberinnen schnell mit 7:3 ab. Als Cottbus zum 10:10 ausglich, ließen sich die Potsdamerinnen davon nicht beirren. Mit druckvollen Aufschlägen von Rike Machner und konzentriert ausgespielten Punkten zogen sie auf 19:10 davon. Den Satzgewinn ließ sich Potsdam nicht mehr nehmen – Ronja Braitsch setzte mit einem Aufschlag-Ass den Schlusspunkt zum 25:14.
Im zweiten Satz fanden die Gastgeberinnen nach der Pause zunächst schwerer ins Spiel und mussten bis zum 8:8 einem Rückstand hinterherlaufen. Doch dann schienen die Potsdamerinnen den Schalter umzulegen: Sie setzten sich zügig ab, spielten konzentriert durch und gewannen den Durchgang klar mit 25:19.
Der dritte Satz hielt die 345 Zuschauer in der MBS Arena in Atem. Cottbus übernahm zunächst die Führung, und auch danach konnte sich Potsdam trotz langer Führungsphasen nicht entscheidend absetzen. Beim zwischenzeitlichen 10:11 aus Sicht der Gastgeberinnen gewannen die Gäste noch einmal an Fahrt. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit mehreren Unentschieden. Der erste Matchball beim Stand von 24:22 blieb noch ungenutzt – doch Melina Molt machte es beim zweiten Versuch perfekt und traf zum 25:23-Satzgewinn für den SC Potsdam.
Zur MVP der Heimmannschaft wurde Libera Lea Sophie Förster gekürt. Bei den Gästen ging der MVP-Titel an die Libera Mathilda Krauzig.
Die nächste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten: Am Sonntag, dem 1. März, empfängt der SC Potsdam um 15:00 Uhr die TUSA City Girls Düsseldorf in der MBS Arena
Onlinetickets für die Zweitliga-Volleyballerinnen in der MBS Arena gibt es hier. Zu den Nachrichten der SCP-Volleyballerinnen in der 2. Liga Nord geht es hier.
Foto: Im Rückspiel gegen SV Energie Cottbus bleiben drei Punkte daheim beim SC Potsdam (Bildquelle: Felix Adamczik)