Stellungnahme: MAZ-Artikel

In einem Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) vom 23. April (19.13 Uhr) heißt es: „Der SC Potsdam muss für seine Spielbetriebs-GmbH Insolvenz anmelden. Damit ist nicht nur die Erstliga-Mannschaft der Volleyball-Frauen in Gefahr, sondern auch Brandenburgs größter Sportverein insgesamt.“

Dazu stellt der SC Potsdam e.V. durch seinen Vorstandsvorsitzenden Rico Freimuth klar: „Die Inhalte dieses Beitrages wurden inhaltlich nicht mit dem SC Potsdam e.V. abgestimmt. Weder der Vorstand noch unsere Presseabteilung haben zu den Inhalten Stellung bezogen, bevor sie veröffentlicht wurden. Insofern spiegelt der Artikel nicht die Sichtweise des Sport-Clubs wider. Natürlich werden wir die darin enthaltenen Informationen prüfen und erwägen, der Sache rechtlich auf den Grund zu gehen. Ich möchte aus gegebenem Anlass darauf hinweisen, dass unsere Sportlerinnen und Sportler weiterhin sämtliche Trainingsangebote und die Sportanlagen des Vereins nutzen können. Es gibt derzeit keinen Grund dafür, unnötige Ängste zu schüren.“

Außerdem weist SC Potsdam e.V. darauf hin, dass aktuell überprüft wird, ob sich der Vereinspräsident und der Verwaltungsratsvorsitzende vereinsschädigend verhalten haben.

Nachrichten aus den verschiedenen Sportarten beim SC Potsdam gibt es hier.

Foto: Die Geschäftsstelle des SC Potsdam befindet sich im Kirchsteigfeld (Bildquelle: SC Potsdam)

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