Der oympische Winter wirft längst seine Schatten voraus. Bei den zentralen Leistungstest im September in Magdeburg und im Oktober in Oberhof können die Bobsportler/-innen des SC Potsdam wieder zeigen, wie gut sie auf den kommenden Winter vorbereitet sind. Gewissermaßen trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Danach fallen die Entscheidungen, wer im Europa- oder im Weltcup starten wird. Und natürlich, wer den Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) perspektivisch bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo (Italien) vertritt.
Die Weltcup-Saison der Frauen und Männer startet mit dem Wettkampf (17. bis 23. November) auf der Olympiabahn in Cortina und endet nach den Stationen in Innsbruck (24. bis 30. November), Lillehammer (8. bis 14. Dezember), Sigulda (15. bis 21. Dezember), Winterberg (29. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026), St. Moritz (5. bis 11. Januar 2026) letztlich im sächsischen Altenberg (12. bis 18. Januar 2026). In St. Moritz werden im Januar 2026 auch die Europameisterschaften ausgetragen. Anschließend folgen die olympischen Bob-Wettbewerbe (6. bis 22. Februar 2026).
Im Europacup geht es vom 20. bis zum 30. November im norwegischen Lillehammer los. Nach weiteren Rennen in Altenberg (8. bis 13. Dezember), Winterberg (15. bis 21. Dezember) und Innsbruck (12. bis 17. Januar 2026) endet die EC-Saison im schweizerischen St. Moritz (22. bis 25. Januar 2026).
Weitere Nachrichten zum Thema Bobsport beim SC Potsdam gibt es hier!
Foto: Deborah Levi vom SC Potsdam (mit Pilotin Laura Nolte Zweierbob-Olympiasiegerin von Peking) will natürlich unbedingt bei den Olympischen Winterspielen 2026 dabei sein (Bildquelle: SC Potsdam)