Spielbericht: Eberswalder Scorpions vs. SC Potsdam (4:12)
Datum: 15.02.2025 | Spielbeginn: 13:00 Uhr | Austragungsort: Schwärzeseehalle, Eberswalde
Erste Hälfte
Das Spiel begann mit einem Blitzstart des SC Potsdam. Bereits in der ersten Minute erzielte Benedict Christleven das 0:1, gefolgt von einem weiteren Treffer in der dritten Minute zum 0:2 – und das trotz Unterzahl nach einem Wechselfehler des SC Potsdam. Ein Wechselfehler führte zu einer kurzen Schwächung, doch dies hielt die Potsdamer nicht davon ab, den Druck aufrechtzuerhalten.
Die Eberswalder erzielten das 1:2 und brachten das Team kurzzeitig zurück ins Spiel. Doch SC Potsdam antwortete mit einer beeindruckenden Serie: Benedict Christleven traf zwei weitere Male, gefolgt von René Kursawe (1:4) und Sebastian Focke (1:5). Alexander Stoll und erneut Benedict Christleven schraubten das Ergebnis bis zur Halbzeit auf 1:7.
Zweite Hälfte
SC Potsdam setzte seinen Lauf direkt fort: Sebastian Focke erzielte das 1:8. Die Scorpions schafften es, den Spielstand auf 2:8 zu verkürzen. Doch Benedict Christleven, der insgesamt sieben Tore im Spiel erzielte, zeigte weiter seine Klasse und erhöhte bis zur zehnten Minute auf 2:10.
Trotz weiterer Bemühungen der Eberswalder, die durch Tore 3 und 4 etwas Hoffnung schöpften, setzte Benedict Christleven in der 19. Minute den Schlusspunkt mit seinem letzten Treffer zum 4:12.
Schlüsselspieler des Spiels
Benedict Christleven (SC Potsdam): Überragender Leistungsträger mit sieben Toren, darunter eines in Unterzahl, und einer Vorlage.
Fazit
Der SC Potsdam zeigte von Beginn an eine konzentrierte und dominante Leistung. Die Eberswalder Scorpions kämpften bis zum Schluss, konnten jedoch dem Druck der Potsdamer nicht standhalten. Besonders die Torgefährlichkeit von Benedict Christleven war an diesem Tag entscheidend.
Für den SC Potsdam war dies das erste Aufeinandertreffen mit den bisher unbekannten Eberswalder Scorpions. Trotz der Ungewissheit über den Gegner zeigten sie von Anfang an keine Unsicherheiten und spielten souverän auf.
Trotz des klaren Ergebnisses gab es auch auf Seiten der Scorpions einige starke Momente – allen voran Arthur Becherer und Arne Stock, die die besten Offensivaktionen ihrer Mannschaft zeigten.
Zuschauer: 35 | Schiedsrichter: Daniel Weiß / Elric Altmann
Spielbericht: SC Potsdam vs. Racoons Rangsdorf (7:9)
Datum: 15.02.2025 | Spielbeginn: 15:00 Uhr | Austragungsort: Schwärzeseehalle, Eberswalde
Erste Hälfte
Nach einer scheinbar zu langen Pause wirkte der SC Potsdam zu Beginn des zweiten Spiels unkonzentriert und ausgelaugt – Teamakku leer und die Konzentration am Boden. Dies nutzten die Racoons Rangsdorf eiskalt aus und erzielten bereits nach 8 Sekunden das 0:1, gefolgt von drei weiteren Treffern zum 0:4.
Erst Theresa Weber brachte den SC Potsdam mit dem Treffer zum 1:4 wieder ins Spiel. Doch die Racoons legten nach und erhöhten auf 1:5. Kurz vor Ende der ersten Hälfte startete Potsdam jedoch eine Aufholjagd: Sebastian Focke erzielte zwei wichtige Treffer und verkürzte bis zur Pause auf 3:5.
Zweite Hälfte
Die Aufholjagd sollte in der zweiten Hälfte fortgesetzt werden, doch die Racoons erwischten erneut den besseren Start und erhöhten auf 3:6. Doch Potsdam zeigte Kampfgeist: Sebastian Focke brachte sein Team mit seinem dritten Treffer auf 4:6 heran, ehe Rangsdorf das 4:7 erzielte.
Alexander Stoll übernahm nun die Verantwortung und verkürzte mit zwei Treffern auf 5:7 und 6:7. In der 17. Minute gelang Benedict Christleven der Ausgleich zum 7:7. Rangsdorf legte zum 7:8 nach. Kurz vor Spielende lag der erneute Ausgleich sogar auf der Kelle, doch Rangsdorf nutzte die letzte Unachtsamkeit der Potsdamer gnadenlos aus und mit einem weiteren Treffer zum 7:9 den Sieg für die Racoons perfekt.
Schlüsselspieler des Spiels
Sebastian Focke (SC Potsdam): Führte die Aufholjagd des SC Potsdam mit drei Treffern an.
Fazit
Der SC Potsdam zeigte nach einem schwachen Start große Moral, scheiterte jedoch knapp an einem Punktgewinn. Die Racoons Rangsdorf behielten am Ende die Nerven und sicherten sich den Sieg durch ihre Effizienz und Kaltschnäuzigkeit in den entscheidenden Momenten.