Vom 22. bis 24. Mai 2026 reiste der SC Potsdam zum 31. Internationalen Ostseepokal nach Satrup. Beim stark besetzten Nachwuchswettkampf auf dem Großtrampolin sammelten die Potsdamer Turnerinnen und Turner wichtige Wettkampferfahrung und konnten sich mit Athletinnen und Athleten aus zahlreichen Vereinen messen. Begleitet wurde das Team von Trainer Nicolas Bennewitz. Für den SC Potsdam war außerdem Stephanie Hennke als Kampfrichterin im Einsatz.
Aus Potsdamer Sicht standen vor allem die Leistungen des Nachwuchses im Mittelpunkt. In der Klasse Schülerinnen 2 präsentierte sich Zoga Haliti stark und erreichte mit 73,100 Punkten den 11. Platz. Sie zeigte zwei solide Qualifikationsübungen und verpasste das Finale nur knapp. Ebenfalls in diesem großen Teilnehmerfeld starteten Theresa Resing und Alya Flatow. Theresa kam mit 67,310 Punkten auf Platz 33, Alya erreichte mit 66,210 Punkten Platz 37. Beide sammelten wertvolle Erfahrung in einem sehr umfangreichen und leistungsstarken Feld.
Auch die Potsdamer Schüler konnten überzeugen. In der Klasse Schüler 1 turnte sich Lino Mängel mit einer sehr guten Qualifikation ins Finale und sicherte sich dort mit 37,760 Punkten einen hervorragenden 2. Platz. Sein Vereinskamerad Hans Hennke erreichte ebenfalls das Finale und belegte mit 36,110 Punkten den starken 4. Platz. Damit zeigte der SC Potsdam in dieser Altersklasse eine sehr geschlossene und erfolgreiche Leistung.
Ein weiteres Highlight gelang Christian Gerdt in der Klasse Schüler 2. Nach einer überzeugenden Qualifikation bestätigte er seine Leistung im Finale und wurde mit 38,170 Punkten ebenfalls Zweiter. Damit konnte der SC Potsdam gleich zwei Podestplätze bei den Schülern feiern.
Neben den sportlichen Ergebnissen war der Ostseepokal auch organisatorisch ein wertvoller Wettkampf. Der Wettkampf war wieder einmal hervorragend organisiert und bot den Aktiven, Trainerinnen und Trainern sowie Kampfrichterinnen und Kampfrichtern sehr gute Bedingungen. Gleichzeitig war die besondere Gemeinschaft im Trampolinsport deutlich zu spüren: Die „Trampolinfamilie“ zeigte sich erneut von ihrer besten Seite — mit gegenseitiger Unterstützung, fairer Stimmung und vielen Begegnungen über Vereinsgrenzen hinweg.
Auch abseits der Wettkampfhalle blieb das Wochenende in guter Erinnerung. Am Sonntag nutzte das Team die gemeinsame Zeit noch für einen Ausflug an den Strand nach Eckernförde. Dort konnten die Sportlerinnen und Sportler nach den intensiven Wettkampftagen noch einmal durchatmen, gemeinsam Zeit verbringen und das Wochenende in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen.
Trainer Nicolas Bennewitz zeigte sich mit dem Auftreten des Teams sehr zufrieden. Besonders die Finalteilnahmen und Podestplätze machten deutlich, dass die Nachwuchsarbeit des SC Potsdam weiter Früchte trägt.
Ein besonderer Dank gilt Stephanie Hennke, die den Verein als Kampfrichterin vertrat und damit einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Wettkampfs leistete. Ebenso bedanken wir uns beim Ausrichter und allen Helferinnen und Helfern für die wieder einmal hervorragende Organisation.
Mit zwei zweiten Plätzen, weiteren Finalplatzierungen, vielen wertvollen Erfahrungen und einem schönen gemeinsamen Abschluss am Strand kehrte der SC Potsdam erfolgreich vom Ostseepokal 2026 zurück.
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Foto: Die Turnerinnen und Turner des SC Potsdam überzeugen beim Ostseepokal 2026 (Bildquelle: SC Potsdam, Artikel: Nicolas Bennewitz)