Potsdam will an die Leistung von Münster anknüpfen

Am Sonnabend empfängt der SC Potsdam um 19.00  Uhr in der MBS Arena Schwarz-Weiß Erfurt zum Rückspiel. In der Hinrunde gelang dem Team von Cheftrainer Guillermo Hernandez in Thüringen ein 3:0.

An dieses Ergebnis möchte der gegenwärtige Tabellenvierte unbedingt in diesem erneuten Aufeinandertreffen beider Mannschaften anknüpfen. Obwohl die Gäste zurzeit den 11. Tabellenplatz belegen, sind sie für den SC Potsdam ein äußerst ernst zu nehmender Gegner, zumal in dieser Liga nahezu jeder jeden bezwingen kann.

Das heißt für Schwarz-Weiß Erfurt, als elfter müssen sie nicht zwangsläufig beim, deutlich vor ihnen platzierten, Gastgeber die Zähler lassen und im Umkehrschluss, dass wird kein Selbstläufer für die Havelstädterinnen!

Klar, die Ausgangspositionen sind unterschiedlich, Potsdam möchte eine gute Ausgangsposition für die Playoffs und die Thüringerinnen kämpfen um den Klassenerhalt.

Dennoch, „wir dürfen keinen Rivalen unterschätzen. Jedes Spiel müssen wir äußerst ernst nehmen. Wir wollen gewinnen und drei Punkte sollen es schon sein“, blickt der Potsdamer Cheftrainer auf den Sonnabend.

Erfahrungen sagen auch, dass es gerade gegen Mannschaften, die in der Tabelle eine hintere Position belegen, es immer sehr schwer ist, erfolgreich zu agieren, ja es sind oft große Herausforderungen für die ‚favorisierten‘ Teams.

Dem SC Potsdam ist es bisher gelungen, in der Rückrunde wichtige Punkte zu erzielen und sich auf den vierten Platz zu etablieren. Umso eindringlicher mahnt  Sportdirektor Toni Rieger, „ wir müssen nahtlos an die Leistung von vor einer Woche beim Auswärtserfolg gegen Münster anknüpfen. Wenn wir unsere gute Platzierung verteidigen wollen, benötigen wir einen Sieg. Wir sehen ja die Tabellenkonstellation, da ist es richtig eng. Am Ende zählt jeder Punkt und da wollen wir am Sonnabend weitere Zähler holen“.

Das setzt natürlich voraus, dass der Sportclub vom Anpfiff an, gleich zur eigenen gewollten Leistung findet und diese konsequent bis zum Satzende durchbringen und dabei druckvoll aber selber druckfrei auf dem Feld agiert.

Die MBS Arena öffnet am Sonnabend um 17.30 Uhr.