Spannung im Kampf um die Playoff-Ausgangspositionen – jetzt Tickets für die Zwischenrunde sichern!

Nach dem packenden Abschluss der Hauptrunde geht es mit der Zwischenrunde der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen weiter. Dabei wollen die Teams versuchen, die bestmögliche Ausgangssituation für die Playoffs zu ergattern. Der SC Potsdam darf sich in der „Einfachrunde“ auf Heimspiele gegen den SSC Palmberg Schwerin und den VfB Suhl LOTTO Thüringen freuen. Schon jetzt gibt es Tickets für beide Heimspiele.

Doch ganz große Sprünge sind schwierig. Denn die Teams starten mit unterschiedlichen Punkzahlen. Der SSC Palmberg Schwerin hat als „Hauptrunden-Champion“ schon zwölf Zähler in der Top-5-Zwischenrunde im Gepäck. Der Allianz MTV Stuttgart folgt mit neun Punkten, der Dresdner SC mit sechs. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen steht nach Platz fünf in der Hauptrunde ohne Punkte da. Der SC Potsdam beginnt als Vierter immerhin mit drei Zählern.

Die erste Partie des Teams von Chefcoach Riccardo Boieri findet am 17. Februar statt. Dann geht es für die Potsdamerinnen zum Allianz MTV Stuttgart. Am 24. Februar (Beginn: 19.00 Uhr) empfängt der SC Potsdam dann in der MBS Arena den SSC Palmberg Schwerin. Anschließend erwartet der SCP am 9. März um 19.00 Uhr den VfB Suhl. Danach geht es für die Mannschaft aus der Landeshauptstadt Brandenburgs am 16. März zum Dritten der Hauptrunde, dem Dresdner SC.

Besonders interessant: Die Ausgeglichenheit in der Zwischenrunde dürfte groß sein. Nimmt man den SC Potsdam, so hat das Team gegen die Top-3 der Hauptrunde jeweils ein Spiel deutlich gewonnen und eine Partie klar verloren. Lediglich gegen den Fünften aus Suhl sieht die Bilanz schlechter aus. Da gab es ein 2:3 und 0:3 aus SCP-Sicht. In den kommenden Wochen dürfen sich die Volleyballfans also auf sehr spannende Aufeinandertreffen freuen.

Zu den Tickets für die Heimspiele des SC Potsdam geht es hier. Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 3. März in Mannheim gibt es hier.

Foto: Im Hauptrunden-Heimspiel holte sich Potsdam vor vollem Haus gegen Schwerin den Sieg (Bildquelle: Eckhard Mai)

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