Topgegner im CEV-Cup für den SC Potsdam

Heute erfolgte die Auslosung für den CEV-Cup (Confédération Européenne de Volleyball). Dabei trifft der SC Potsdam bei seinem ersten internationalen Auftritt in diesem europäischen Wettbewerb mit Dinamo Kazan (RUS)

auf einen erstklassigen, die internationale Szene im Volleyball mitbestimmenden, Konkurrenten (u.a. Klubweltmeister), was für den Bronzemedaillengewinner der letzten Deutschen Meisterschaften, mehr als nur eine große Herausforderung ist.

 

Dinamo Kazan:

Russischer Meister 2011 bis 2015

Russischer Pokalsieger 2010,2012,2016,2017

Platz 3 Champions League 2012

Sieger Champions League 2014

Klub Weltmeister 2014

Sieger CEV Pokal 2017

Vizemeister (2017/2018)

4.Platz Super League

 

Dieser bedeutende internationale Wettbewerb ist für den SC Potsdam ein weiterer Meilenstein in der bisherigen Erfolgsgeschichte und wichtig, damit sich die Landeshauptstadt als Standort des Hochleistungssports im Volleyball der Frauen weiter entwickeln kann.

„Wir freuen uns auf diesen Kontrahenten und werden diesen CEV-Kracher gegen eine der weltbesten Mannschaften, zu einem riesen Event in der MBS-Arena für Potsdam gestalten“, so Teammanager Eugen Benzel unmittelbar nach der Auslosung.

„Das Angebot, international zu starten, gab es von der Volleyball-Bundesliga schon in früheren Jahren. Nun haben wir es uns sportlich erarbeitet und wollen dieses auch wahrnehmen. Deshalb geben wir der Mannschaft auch die Möglichkeit, international zu spielen“, äußerte sich Sportdirektor Toni Rieger.  „Grundlage dafür war die Unterstützung unserer Partner. Der internationale Auftritt ist einerseits eine noch bessere Chance, die Stadt und das Land Brandenburg sportlich zu repräsentieren. Andererseits kostet das auch erheblich mehr Geld. Die MBS-Arena ist als Spielstätte dafür bestens geeignet. Wir freuen uns, den Fans und der Stadt eine neue Attraktion im Volleyball bieten zu können. Natürlich wird das sportlich auch ein Abenteuer. Aber für viele Spielerinnen war das ein Argument, zu uns zu kommen. Sie wollen international spielen und sich zeigen“, fügte der Sportdirektor hinzu.“

Im CEV-Cup tritt, neben dem SC Potsdam, auch der Deutsche Vizemeister und DVV­-Pokalgewinner, der SSC Palmberg Schwerin, als zweites Deutsches Team an. Die Mecklenburgerinnen haben es da wesentlich besser getroffen, sie müssen sich mit Sliedrecht Sport (NED) auseinander setzen.

Insgesamt treten im CEV-Cup 32 Mannschaften an. Dieser wird im K.O.-System ausgetragen. Der erste Spieltag wird zwischen dem 3. und 5. Dezember (Heimspiel) stattfinden. Das Rückspiel wird zwischen dem 17. und 19. Dezember in Kazan ausgetragen. „Jetzt beginnt die Feinplanung für dieses große Event. Deshalb können wir noch den konkreten Termin für das erste internationale Spiel vom SC Potsdam in der MBS Arena noch nicht sagen“, informierte Teammanager Eugen Benzel.

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