Erfolgreicher Saisonabschluss für SCP-Volleyballerinnen im Jugendbereich

Die Volleyballerinnen im Jugendbereich des SC Potsdam können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. In den letzten zwei Wochen der abgelaufenen Saison im Jugendspielbetrieb konnten einige hervorragende Platzierungen herausgespielt werden.

Den Anfang machte dabei Anfang Mai die Mannschaft der U 16 II bei der Endrunde zum Landespokal in Zepernick. Hier siegte das Potsdamer Team in einem packenden und hochklassigen Finale gegen die Gastgeberinnen der SG Einheit Zepernick mit 2:0 (25:23 und 25:21) und gewann somit den U 16-Landespokal 2025. Herzlichen Glückwunsch an das Team und an den Trainer Uli Naujoks.

Bereits bei den Gruppenspielen in der Vorrunde konnten hier die Potsdamer Mädels ihre Spielstärke eindrucksvoll unter Beweis stellen. So konnten zwei ungefährdete und sehr deutliche Siege gegen den VSB offensiv Eisenhüttenstadt mit 2:0 (25:8 und 25:13) und gegen den TKC Wriezen mit 2:0 (25:11 und 25:15) verbucht werden.

Das darauffolgende Halbfinale, im Potsdamer Duell gegen die U 16 III, konnten die Spielerinnen der U 16 II ebenfalls recht deutlich mit 2:0 (25:12 und 25:17) für sich entscheiden.

Die Mannschaft der U 16 III krönte ihre tolle Saison schließlich mit einem hervorragenden 3. Platz. Im kleinen Finale konnten die Potsdamer Spielerinnen gegen den VSB offensiv Eisenhüttenstadt mit 2:0 (25:22 und 25:21) gewinnen. Auch hier an die Mannschaft und an den Trainer Uli Naujoks sowie an Doreen Kuhn, die das Team von der Seitenlinie betreut hat, einen herzlichen Glückwunsch.

In den Spielen vorab gab es in den Gruppenspielen in der Vorrunde eine Niederlage mit 0:2 (15:25 und 18:25) gegen die SG Einheit Zepernick und einen Sieg gegen den Werderaner VV 1990 mit 2:0 (25:16 und 29:27). Im anschließenden Halbfinale folgte dann die 0:2 Niederlage (12:25 und 17:25) gegen das Team der U 16 II.

Nach dem Gewinn des Landespokals der U 16 II und dem Erreichen des 3. Platzes der U 16 III lobte der stolze und sichtlich bewegte Trainer Uli Naujoks seine Spielerinnen in den höchsten Tönen für diese hervorragende Leistung und für eine tolle Saison.

Ein Wochenende später konnten bei der Endrunde zum U 15-Landespokal in der heimischen Halle an der Heinrich-Mann-Allee die Mädels der U 15 I jubeln.

Nach einem ungefährdeten 2:0 (25:5 und 25:15) Finalsieg gegen den VSV Havel Oranienburg konnten die Potsdamer Spielerinnen der U 15 I mit ihrem Trainer Uli Naujoks den U 15-Landespokal 2025 eindrucksvoll gewinnen. Herzlichen Glückwunsch auch hier zu dieser toller Leistung.

Zuvor gab es zwei Siege bei den Gruppenspielen in der Vorrunde. Gegen die späteren Finalgegnerinnen aus Oranienburg gab es ein 2:0 (25:18 und 25:19) und gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen ebenfalls ein 2:0 (25:21 und 25:4).

Im Halbfinale kam es dann auch hier, wie schon vorher bei der U 16, zu einem Potsdamer Duell. Hierbei setzten sich die Spielerinnen der U 15 I recht deutlich mit 2:0 (25:13 und 25:14) gegen die jungen U 13-Mädels, die mit ihrem Trainer Martin Rosseck als U 15 II angetreten sind, durch.

Das Team der U 15 II konnte schließlich im kleinen Finale gegen den VC Schlafmützen 13 aus Ludwigsfelde mit 2:0 (25:15 und 25:15) gewinnen und sich so verdient über den erreichten 3. Platz freuen.

Einen Tag nach dem U 15-Landespokal ging es dann für zwei Teams der U 18 nach Hennigsdorf zur Endrunde zum Landespokal.

Dabei zeigten die Spielerinnen der U 18 III und der U 18 IV ihre wohl besten Leistungen der gesamten Saison.  Daher gab es auch hier viel Lob von Trainer Uli Naujoks.

Auch wenn es am Ende für das ersatzgeschwächte Team der U 18 III „nur“ zum 2. Platz gereicht hat – es waren vier hochklassige Spiele bei denen die sieben Mädels aufopferungsvoll bis zum Schluss gekämpft haben.

So gab es in der Vorrunde in den Gruppenspielen zunächst einen sehr deutlichen 2:0-Erfolg (25:11 und 25:11) gegen die Gastgeberinnen vom SV Motor Hennigsdorf. Es folgte dann das wohl beste Spiel des gesamten Turniers – ein vorweggenommenes Endspiel gegen die SG Einheit Zepernick I. Drei hochklassige und dramatische Sätze auf Augenhöhe prägten das Spiel. Mit 25:23 konnten die Potsdamerinnen den ersten Satz noch für sich entscheiden, bevor sie im zweiten Satz mit 22:25 knapp unterlegen waren. Den anschließenden Tiebreak konnten die Zepernicker Mädels glücklich mit 16:14 für sich entscheiden.

Im Halbfinale kam es dann, wie auch schon bei der U 15 und bei der U 16, zu einem Potsdamer Aufeinandertreffen mit der Mannschaft der U 18 IV. Und dieses Spiel bot alles, was Volleyball ausmacht. Spektakuläre Ballwechsel, Einsatzwillen und Dramatik pur. Beide Mannschaften lieferten sich ein packendes Spiel auf Augenhöhe. Es hat zum Schluss nicht viel gefehlt: Beinahe hätten die jüngeren Mädels der U 18 IV gegen die „Großen“ der U 18 III die Sensation geschafft. Zum Schluss behielten die Spielerinnen der U 18 III denkbar knapp mit 2:1 (26:24, 16:25 und 15:7) die Oberhand.

Die Mannschaft der U 18 IV konnte in ihrer Vorrunde in den Gruppenspielen zwei ungefährdete Siege einfahren. Zu Beginn gab es ein 2:0 (25:17 und 25:14) gegen den RSV Eintracht aus Stahnsdorf. Danach hieß der Gegner SG Einheit Zepernick II. Durch einen verletzungsbedingten Ausfall einer Zepernicker Spielerin, bei keinem möglichen Wechsel, wurde das Spiel den Potsdamerinnen mit 2:0 (25:9 und 25:0) gutgeschrieben.

Im Halbfinale gab es dann das vorher beschriebene hochklassige Match gegen das Team der U 18 III.

Im anschließenden Spiel um Platz 3 konnten die Mädels an ihre bisherigen tollen Leistungen anknüpfen und besiegten das Team der SG Einheit Zepernick II verdient mit 2:0 (25:13 und 25:19).

Somit gingen auch in der U 18 zwei der möglichen drei Pokale an die SCP-Mannschaften. Trainer Uli Naujoks zeigte sich nach den Finalspielen sehr zufrieden und war stolz auf die gezeigten Leistungen seiner beiden Teams. Auch hier ein herzlicher Glückwunsch an die beiden Teams und an den Trainer.

Zusammenfassend haben in den drei Wettbewerben zum Landespokal U 15, U 16 und U 18 die Mannschaften des SC Potsdam sechs von möglichen neun Pokalen gewonnen. Mit der U 15 I den 1. Platz, der U 15 II den 3. Platz, mit der U 16 II den 1. Platz, der U 16 III den 3. Platz und mit der U 18 III den 2. Platz und der U 18 IV den 3. Platz. Ein hervorragendes Ergebnis, das auch die Dominanz der Potsdamer Mannschaften in dieser Saison in den jeweiligen Altersklassen im Jugendspielbetrieb widerspiegelt.

Die Mannschaft der U 18 V, ebenfall von Trainer Uli Naujoks, die bei den Spieltagen von Doreen Kuhn betreut wurde, schaffte es in den Spieltagen zuvor leider nicht, sich unter die besten sechs Teams zu spielen. Nach sechs Spieltagen belegte das Team zum Schluss noch einen beachtlichen 8. Platz und es fehlten nur wenige Punkte, um sich für die Endrunde zu qualifizieren.

Trotzdem – das Team hat eine tolle Saison gespielt und auch hier einen herzlichen Glückwunsch für die guten gezeigten Leistungen.

Darüber hinaus trat die Mannschaft der U 18 III noch eine Woche vor der Endrunde zum U 18-Landespokal bei einem 2-Tage-Turnier beim 26. Jugendpokal des VC Bitterfeld-Wolfen an.

Bei dem hochklassig besetzten Turnier mit Mannschaften aus sechs Bundesländern und aus Polen nahm das Team mit Trainer Uli Naujoks jetzt bereits zum dritten Mal in Folge teil. Im letzten Jahr konnte man sensationell den 2. Platz erreichen und musste sich im Finale gegen die Landesauswahl Thüringen geschlagen geben.

In diesem Jahr wurden die Karten wieder neu gemischt. Doch auch hier gelang der Potsdamer Mannschaft ein Durchmarsch bis ins Halbfinale.

In der Vorrunde in den Gruppenspielen gelang den Mädels ein 2:0 (25:17 und 25:18) gegen die L.E. Volleys aus Leipzig und ein 2:0 (25:4 und 25:4) gegen das Team aus Zörbig/Kleinpaschleben aus Sachsen-Anhalt. Somit zog das Team als Gruppenerster in die Zwischenrunde ein.

In der Zwischenrunde konnte zunächst ein 1:1 (25:10 und 23:25) gegen den MSV Bautzen aus Sachsen und danach ein 2:0 (25:9 und 25:12) gegen den SV Hagenow aus Mecklenburg-Vorpommern erreicht werden. Damit belegte die Mannschaft von allen Teams der Zwischenrunde den 3. Platz.

Im Viertelfinale gab es dann das Nachbarschaftsduell gegen die U 16-Landesauswahl Berlin, die in der Zwischenrunde den 6. Platz belegten. Hier konnten die Potsdamer Spielerinnen wieder ihr bestes Volleyball zeigen und es wurde ein hochklassiges und ahnsehnliches Spiel auf Augenhöhe. Mit 25:18 und 25:22 konnten die Potsdamerinnen schließlich die Partie für sich entscheiden und standen damit im Halbfinale.

Am zweiten Tag dann hieß dann der Gegner im Halbfinale mit dem Landesmeister Thüringen und dem Dritten der Regionalmeisterschaft Ost der Sonneberger VC. Nach einem guten Spiel, bei dem die Potsdamer Mädels noch einmal alles gegeben haben, siegte das Team aus Thüringen, die später auch Turniersieger wurden, am Ende noch recht deutlich mit 25:18 und 25:16.

Im kleinen Finale um den 3. Platz spielte die Potsdamer Mannschaft dann gegen das Team aus Pszcyna (Polen). Die polnischen Spielerinnen mussten sich zuvor im zweiten Halbfinale gegen die Gastgeberinnen vom VC Bitterfeld-Wolfen geschlagen geben. Aber hier konnten die Potsdamerinnen noch einmal ihre Klasse unter Beweis stellen und siegten in einem spannenden Spiel gegen das polnische Team mit 2:1 im Tiebreak (25:17, 24:26 und 15:7).

Somit konnte nach dem 2. Platz im letzten Jahr in diesem Jahr der 3. Platz gefeiert werden. Auch hier der herzliche Glückwunsch an das Team mit Trainer Uli Naujoks und an Mirjam Huber, die das Team am zweiten Tag betreut hat.

Im nächsten Jahr, beim 27. Jugendpokal des VC Bitterfeld-Wolfen, ist das Potsdamer Team wieder mit dabei.

Als Letztes sei hier noch die Landesklassemannschaft SC Potsdam VIII, hauptsächlich Spielerinnen der U 18 III und der U 18 IV, erwähnt, die in ihrer abgelaufenen Saison in der Landesklasse Mitte-West einen hervorragenden 4. Platz erreicht hat.

In den insgesamt 24 Spielen im Erwachsenenspielbetrieb konnte die Mannschaft 16 Siege erlangen und erreichte damit 47 Punkte bei einem Satzverhältnis von 51:29. Trainer Uli Naujoks zeigte sich auch hier mit den tollen Leistungen in der gesamten Saison und mit dem Erreichen des 4. Platzes sehr zufrieden.

In der nächsten Saison wird das Team in der Landesklasse erneut angreifen. Vielleicht ist dann auch einmal der Aufstieg in die Landesliga möglich.

Zum Schluss gilt der große und herzliche Dank von Trainer Uli Naujoks an die vielen Eltern, die alle Teams in der gesamten Saison tatkräftig unterstützt haben. Ob bei den Heimspieltagen mit dem Buffet und beim Verkauf oder bei den Auswärtsspieltagen mit der Unterstützung beim Fahren und in den Hallen. Ohne diese großartige Unterstützung der Eltern ist vieles nicht so möglich. Vielen,  vielen Dank.

Weitere Meldungen vom Volleyball beim SC Potsdam, abseits der 1. und 2. Volleyball Bundesliga, gibt es hier.

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